Komplettlösung aus einer Hand

Wärmepumpe + Photovoltaik: heizen mit eigenem Solarstrom

Solarstrom vom Dach statt teurem Netzstrom – Wärmepumpe, PV und Speicher aus einer Hand.

Kombi-PaketPaket nach MaßFestpreis nach Aufmaß · Wärmepumpe, PV und Speicher
Förderung für die Wärmepumpebis 22.400 €KfW 458 bis 80 % · plus 0 % MwSt. auf die PV-Anlage
4,9 / 5 23.000+ Installationen 30 Jahre Garantie auf Komponenten Vertrag erst nach Förderzusage
Modernes Haus mit Photovoltaik und Wärmepumpe
Aktuelle Installationen unserer eigenen Teams
Paket

Das Kombi-Paket: Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher

Ein Anbieter, ein Vertrag, eine Verantwortung – Sie koordinieren keine Handwerker. Festpreis nach Dachaufmaß und Heizlastberechnung.

Wärmepumpe und Photovoltaik-Modul
Komplett
Wärmepumpe + Photovoltaik

Komplettlösung aus einer Hand · ein Projekt, ein Förderantrag

bis 80 %KfW-Förderung für die Wärmepumpe0 %MwSt. auf die PV-Anlage
  • Wärmepumpe Viessmann, Buderus oder Schlieger – nach Heizlast
  • PV 10–12 kWp mit Hybrid-Wechselrichter, auf die Wärmepumpe dimensioniert
  • Energiemanagement mit SG-Ready und eine App für alles
  • Ein KfW-Antrag, eine Netzanmeldung, ein Vertrag
Angebot anfragen
Wärmepumpe, Photovoltaik-Modul und Batteriespeicher
Meistgewählt
Wärmepumpe + Photovoltaik + Speicher

Heizen, laden und den Haushalt versorgen – auch abends aus dem eigenen Speicher

22.400 €Zuschuss möglichbis 70 %weniger Stromkosten
  • Alles aus dem Paket Wärmepumpe + Photovoltaik
  • Batteriespeicher, passend zu Verbrauch und Wärmepumpe
  • Abends und nachts mit eigenem Strom heizen
  • Ein Energiemanagement für Wärmepumpe, PV und Speicher
Angebot anfragen

Im Komplettpaket enthalten

Außeneinheit01
Außeneinheit
Inneneinheit02
Inneneinheit
Warmwasser03
Warmwasser
PV-Module04
PV-Module
Wechselrichter05
Wechselrichter
Stromspeicher06
Stromspeicher
Fundament07
Fundament
App08
App
Inbetriebnahme09
Inbetriebnahme

Wärmepumpen-Pakete zum Aktionspreis ab 27.600 € (Festpreis 32.600 €), nach KfW 458 ab 8.000 € – Details unter Wärmepumpe. Die PV-Anlage kalkulieren wir nach Dachaufmaß; auf PV und Speicher bis 30 kWp fallen 0 % MwSt. an. Angebote gelten 14 Tage ab Ausstellung.

Warum kombinieren

Warum die Kombination am meisten bringt

Ohne Wärmepumpe geht der Solarüberschuss zur niedrigen Vergütung ins Netz. Mit Wärmepumpe ersetzt jede Kilowattstunde vom Dach Netzstrom zu rund 21 ct – und wird zu 3–5 kWh Wärme.

~30 %

des Wärmepumpenstroms vom eigenen Dach

Übers Jahr deckt eine passend geplante PV-Anlage rund 30 % des Strombedarfs der Wärmepumpe – im Feldtest des Fraunhofer ISE waren es 36 %. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch laut Herstellerangaben auf 40 bis 65 %.

3–5×

Aus 1 kWh Solarstrom werden 3–5 kWh Wärme

Die Wärmepumpe arbeitet mit einer Leistungszahl von 3–5. Eine Kilowattstunde vom Dach, die sonst für wenige Cent eingespeist würde, ersetzt so Netzstrom für rund 21 ct – und heizt das Haus oder bereitet Warmwasser.

JAZ 5,2

Effizienter mit Solarstrom – gemessen im Feldtest

Im Fraunhofer-ISE-Feldtest stieg die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe von 4,2 (nur Netzstrom) auf 5,2, sobald Solarstrom einfloss – mit PV und Speicher auf 6,7. Jede Kilowattstunde vom Dach senkt die Stromrechnung, ohne dass die Wärmepumpe etwas anderes tut.

Quellen: Fraunhofer ISE (Feldtest 2024), Verbraucherzentrale, Herstellerangaben – Orientierungswerte

Jahresbilanz

So arbeitet das System übers Jahr

Die Prioritäten regelt die Anlage automatisch: erst das Haus, dann Wärmepumpe und Speicher, ins Netz geht nur der Rest. Sie stellen nichts ein.

Sommer

Warmwasser fast zu 100 % solar

Geheizt wird nicht, das Warmwasser – 30–40 % des Jahreswärmebedarfs – bereitet die Wärmepumpe nahezu komplett aus Solarstrom. Der Überschuss lädt den Speicher, der Rest geht ins Netz.

Frühling / Herbst

Sonne heizt tagsüber, Speicher abends

Die Solarspitze am Mittag betreibt die Wärmepumpe direkt; über SG-Ready lädt sie Warmwasser- und Pufferspeicher höher auf. Abends übernimmt der Batteriespeicher, das Netz deckt nur den Rest.

Winter

Netzstrom – gesteuert und im Wärmepumpentarif

Dezember und Januar liefern nur rund ein Drittel der Einstrahlung des Juli, an Frosttagen deckt die PV unter 10 % des Wärmepumpenstroms. Den Rest bezieht die Wärmepumpe im Wärmepumpentarif (rund 21 ct/kWh) – bevorzugt zu günstigen Zeiten.

Anteil PV-Strom am Strombedarf der Wärmepumpe

Sommer (Warmwasser)90–100 %
Übergangszeit40–60 %
Winter10–20 %
Jahr, ohne Speicher~30 %
Jahr, mit Speicher~45 %

Orientierung für ein Einfamilienhaus mit 10–12 kWp. Jahreswerte nach Fraunhofer ISE (36 % im Feldtest), Verbraucherzentrale (20–30 % ohne, rund 40 % mit Speicher) und Herstellerangaben (40–65 % mit Speicher); Sommer und Winter nach Einstrahlungsdaten, Übergangszeit geschätzt.

Förder-Check starten
Haus mit Photovoltaik auf dem Dach und Wärmepumpe
Ersparnis

Was bringt es in Euro?

Gleiche Wärme, vier Konfigurationen. Bei 20.000 kWh Wärmebedarf kostet die Wärmepumpe rund 1.000 € im Jahr weniger als Gas – mit Photovoltaik und Speicher sind es rund 1.500 €.

KonfigurationEnergiebezug aus dem NetzKosten pro Jahr
GasheizungErdgas 20.000 kWh · 11 ctca. 2.200 € + CO₂-Preis
Wärmepumpe, nur NetzstromStrom 5.700 kWh · 21 ctca. 1.200 €
Wärmepumpe + PhotovoltaikStrom ca. 4.000 kWh (30 % vom Dach)ca. 840 €
Wärmepumpe + PV + SpeicherStrom ca. 3.100 kWh (45 % vom Dach)ca. 660 €
Orientierungswerte. Annahmen wie auf der Wärmepumpen-Seite: Einfamilienhaus, 20.000 kWh Wärme, JAZ 3,5 (5.700 kWh Strom), Wärmepumpentarif 21 ct/kWh, Erdgas 11 ct/kWh; CO₂-Preis steigt ab 2027 (ETS 2). Solaranteil 30 % ohne / 45 % mit Speicher nach Fraunhofer ISE, Verbraucherzentrale und Herstellerangaben. Haushaltsstrom, Investition und entgangene Einspeisevergütung nicht eingerechnet. Die genaue Berechnung machen wir für Ihr Haus.
Förder-Check

Wie viel Förderung bekommen Sie für die Kombination? In 2 Minuten wissen Sie es

Ein paar Fragen zu Haus, Heizung und Dach – Sie sehen sofort Ihren realistischen Fördersatz und bekommen ein Festpreis-Angebot für das Gesamtsystem.

  • Kostenlose Heizlastberechnung und Dachaufmaß vor Ort
  • Ein Festpreis für Wärmepumpe, PV und Speicher – keine Nachträge
  • KfW-Antrag durch uns – Vertrag erst nach Förderzusage
4,9 / 5· 23.000+ Installationen
Anschaffungstempo

Schrittweise oder alles auf einmal? Beides geht

Wir planen das System immer erweiterbar – wer heute nur eines baut, verbaut sich nichts.

VergleichJetzt beidesErst PV, später Wärmepumpe
Termine & Montage1 Aufmaß, 1 Montage, 1 Team2 Termine, zweite Montage später
KfW-Förderung (bis 80 %)Ein Antrag jetzt – Wärmepumpe voll gefördertAntrag später, zu den dann gültigen Sätzen
0 % MwSt. auf die PVJaJa
EnergiemanagementAb Tag 1: PV, Speicher und Wärmepumpe sprechen miteinanderVorbereitet: SG-Ready, Wechselrichter und Zählerplatz mit Reserve
Passt, wenn …… die Heizung älter als 15 Jahre ist oder der Gas-/Ölausstieg ansteht… die Heizung noch gut ist und das Dach zuerst arbeiten soll
Kombi-Angebot anfragen Mit Photovoltaik starten
Förderung

Förderung für beides: KfW 458 und 0 % MwSt.

Die KfW fördert die Wärmepumpe (Programm 458) je nach Voraussetzungen mit bis zu 80 % von max. 28.000 € förderfähigen Kosten. Auf Photovoltaik und Speicher bis 30 kWp fallen 0 % Mehrwertsteuer an – den Antrag stellen wir.

30 % Grundförderung +16 % Klimabonus bis 31.01.2027 + bis 40 % Einkommensbonus 0 % MwSt. auf PV und Speicher
22.400
maximaler Zuschuss für die Wärmepumpe (80 % von 28.000 € förderfähig)
Technikraum mit Wärmepumpen-Inneneinheit und Speichern nach der Installation
Ein Team

Ein Ansprechpartner für Heizung und Strom

Bei zwei Gewerken schiebt sonst jeder die Verantwortung zum anderen: Heizungsbauer, Elektriker, Solarteur. Bei uns plant, montiert und nimmt ein Team beides in Betrieb – und der Preis steht fest, bevor die erste Leitung verlegt ist.

Festpreis für das GesamtsystemWärmepumpe, PV, Speicher, Elektrik und Fundament in einem Angebot. Nach der Unterschrift ändert sich der Preis nicht.

Eigene Teams – 80+, keine SubunternehmerDach, Technikraum und Elektrik machen unsere Monteure, im Schnitt in 30 Tagen von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme.

Eine Nummer für Wartung und StörungHeizung oder Strom – Sie rufen eine Nummer an. Niemand verweist Sie an „den anderen Betrieb“.

Förderantrag und Netzanmeldung durch unsKfW-Antrag für die Wärmepumpe, Netzanmeldung und Einspeisung für die PV – in einem Vorgang, mit einem Satz Unterlagen.

Wer installiert

Eigene Teams, 15 Jahre Erfahrung, 23.000+ Anlagen

15 Jahre
Erfahrung mit Wärmepumpen und PV
23.000+
Installationen in 4 Ländern Europas
80+
eigene Montageteams
30 Tage
durchschnittliche Umsetzungszeit
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Wärmepumpe + Photovoltaik

Noch eine Frage?

Rufen Sie direkt einen Energieberater an – er antwortet sofort, ohne Warteschleife. Mo–Fr 8:00–18:00 Uhr.

Anrufen +49 6322 308 31 28
Nicht allein. Dezember und Januar liefern nur rund ein Drittel der Sonneneinstrahlung eines Julitags; an sehr kalten Tagen deckt die PV laut Herstellerangaben unter 10 % des Wärmepumpenstroms. Übers Jahr sind es rund 30 % ohne und 40–65 % mit Speicher. Den Rest bezieht die Wärmepumpe aus dem Netz – mit Wärmepumpentarif zu rund 21 ct/kWh, gesteuert auf günstige Zeiten.
Faustregel: 1–1,5 kWp je kW Heizleistung der Wärmepumpe. Für ein Einfamilienhaus mit Wärmepumpe sind das meist 10–12 kWp statt 5–7 kWp ohne Wärmepumpe; 1 kWp liefert in Deutschland rund 1.000 kWh im Jahr. Die genaue Größe legen wir nach Heizlastberechnung und Dachaufmaß fest.
SG-Ready ist die Schnittstelle, über die der Energiemanager der Wärmepumpe bei PV-Überschuss signalisiert, Warmwasser- und Pufferspeicher höher aufzuladen. Laut Herstellerangaben steigt der Eigenverbrauch dadurch um rund 10–15 %. Für die KfW-Förderung muss die Wärmepumpe eine solche netzdienliche Schnittstelle haben – unsere geförderten Pakete erfüllen das.
Ja. Wichtig ist, die PV von Anfang an auf die Wärmepumpe auszulegen: 10–12 kWp statt 5–7 kWp und ein Hybrid-Wechselrichter mit Energiemanagement. Eine vorhandene Anlage – auch von einer anderen Firma – prüfen wir beim Vor-Ort-Termin und binden die Wärmepumpe später als Kesselersatz ein.
Ein Speicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend, nicht in den Winter. Laut Verbraucherzentrale steigt die Eigenversorgung damit von 20–30 % auf rund 40 %, im Fraunhofer-ISE-Feldtest die Autarkie von 25–40 % auf 32–62 %. Die Wärmepumpe selbst speichert Überschuss bereits als Warmwasser – ohne Batterie. Ob sich ein Speicher lohnt, rechnen wir im Angebot durch.
Ja. Die Wärmepumpe fördert die KfW (Programm 458) je nach Voraussetzungen mit bis zu 80 % von max. 28.000 € – also bis 22.400 €; der Klimageschwindigkeitsbonus 16 % gilt nur für Anträge bis 31.01.2027. Auf Photovoltaik und Speicher bis 30 kWp fallen 0 % MwSt. an, der Überschuss wird nach EEG vergütet. Den KfW-Antrag stellen wir für Sie.
Die Regelung verteilt den Solarstrom in fester Reihenfolge: erst das Haus, dann Wärmepumpe und Warmwasser, dann der Speicher. Nur was dann noch übrig ist, geht ins Netz und wird nach EEG vergütet. Netzanmeldung und Einspeisung übernehmen wir.
Ja. Ein E-Auto braucht bei 15.000 km im Jahr orientierend 2.000–3.000 kWh – mittags lädt es direkt aus dem Überschuss. Dann sollte die PV-Anlage entsprechend größer geplant werden; das berücksichtigen wir bei der Auslegung.

Heizen Sie mit Strom vom eigenen Dach

Kostenlose Beratung mit Aufmaß und Förder-Check für Wärmepumpe und Photovoltaik. Ein Berater meldet sich innerhalb von 24 Stunden.